Im Alter von 74 Jahren: Schauspielerin Bernadette Lafont ist tot Leben Im Alter

Im Alter von 74 Jahren: Schauspielerin Bernadette Lafont ist tot
Lafont war mit dem ungarischen Bildhauer Diourka Medveczky verheiratet, mit dem sie drei Kinder hatte. Ihre Tochter Pauline kam 1988 im Alter von 25 Jahren bei einem Unfall in den Bergen ums Leben. awö/AFP. Jetzt bewerten. 0 Bewertungen. Versenden.
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Historische Aufnahmen 1954-1965

Historische Aufnahmen 1954-1965

Bereits im Jahre 1949 war Emmerich Smola, der in Kaiserslautern ein zum Südwestfunk Baden-Baden gehöriges Unterhaltungsorchester leitete, erstmals auf Fritz Wunderlich aufmerksam geworden: Aus dem Chor der Kuseler Lehrerakademie, der an einer Rundfunksendung über Carl Friedrich Zelter mitwirkte, stach der damals gerade 19-jährige auffallend hervor. Vier Jahre später, Wunderlich hatte inzwischen sein Gesangsstudium in Freiburg angetreten, begann jene dauerhafte Zusammenarbeit zwischen dem Dirigenten und dem Sänger, deren Früchte, auszugsweise auf dieser CD dokumentiert, nun erstmals überhaupt im Schallplattenhandel zu haben sind. Wunderlich blieb dem Unterhaltungsorchester, mit dem er als Student seine ersten wichtigen Tonaufnahmen machte, ebenso treu wie dem hier gefragten Repertoire aus Operettenarien, Schlagern und einigen bekannten Opern-Highlights: Bis 1965, ein Jahr vor seinem tragischen frühen Tod, fuhr er immer wieder einmal zu Aufnahmen nach Kaiserslautern, obwohl er inzwischen mehr als ausgebucht und in den wichtigsten kulturellen Zentren ständig gefordert war. Nicht zwischen ernster Musik und (gut gemachter) Unterhaltungsmusik zu trennen, gehörte zum künstlerischen Selbstverständnis Wunderlichs, und die zwanzig ausgewählten Stücke dieser CD sind der schönste Beweis für die Richtigkeit dieser Maxime.

Die ganz frühen Takes aus den Jahren 1954 und 1955 zeigen ein ganz eigentümliche Mischung aus stimmlicher Unberührtheit, einigen wenigen Ungeschliffenheiten und früher Könnerschaft in puncto Ausdrucksstärke und Gestaltung. Wunderlich edelt Schlager wie „Wenn der Mund schweigt“ oder „Wolken gehen am Himmel“ durch die Ehrlichkeit und Echtheit seiner Darbietung; ihre Unmittelbarkeit, gepaart mit dem nostalgischen Flair einer „guten alten Zeit“, ist überwältigend. Wohin Wunderlich sich im folgenden Jahrzehnt stimmlich entwickelte, demonstrieren eindrucksvoll „Ein Lied geht um die Welt“ oder „Estrellita“, beide 1965 produziert: strahlende Spitzentöne auf der Basis eines vollkommen durchgebildeten Materials.

Die ebenfalls 1965 aufgenommenen Opernarien „La donna è mobile“ und „È lucevan le stelle“ (letzteres in deutscher Sprache) sind Spitzenleistungen eines extraordinären Sängers, dessen Karriere größte Dimensionen angenommen hätte, wäre sie nicht ein Jahr später plötzlich zu Ende gegangen. Vieles, was Fritz Wunderlich begonnen hatte, musste unvollendet bleiben. Wenn jedoch in nächster Zeit — sein 70. Geburtstag am 26. 9. 2000 steht unmittelbar bevor — noch mehr solche Schätze aus den Archiven auftauchen sollten, dann trüge das wesentlich zur Abrundung des Bildes von Wunderlich bei, das bisher leider vor allem durch immer wieder neu aufgekochte Potpourris aus einigen wenigen populären Aufnahmen geprägt ist. –Michael Wersin

Unverb. Preisempf.: EUR 19,61

Preis: EUR 7,99

Frage von You-Li-aaaahh: Machen Väter Söhnen das Leben genauso schwer wie Mütter ihren Töchtern?
Söhne können gehen, aber „Tochter“ ist man sein Leben lang. Seht ihr das auch so?

Beste Antwort:

Answer by Madita Holz von Hammer
Nein, weil die Zeiten sich geändert haben. Früher sollte der Sohn unbedingt für den Familienbetrieb oder wenigstens für die Tradition der Familie da sein und alles weiter führen, während die Tochter geheiratet hat. Da war es eher der Sohn, dem das Leben schwer gemacht wurde, weil ihm keine Wahl gelassen wurde, als zu Hause zu bleiben.
Die Tochter hatte dann in der anderen Familie die Schwiegereltern zu versorgen, wenn sie alt wurden.
Heute ist es so, dass die Söhne sehr an den Müttern hängen und die Töchter an den Vätern, weil sich die „Rollenbilder“ sehr geändert haben.
Beide verlassen später das Haus und nicht unbedingt, um zu heiraten, sondern um selbstständig zu sein.
Aber Mütter sind oft eifersüchtig auf ihre Töchter und Väter aber eher nicht auf ihre Söhne.

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Das Wohnstift Beethoven in Bornheim bei Bonn. Leben im Alter. Videoproduktion; Autor Konzept & Realisierung, av design schäfer/ Knut Schäfer Schnitt Peter Do…

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Eine Antwort auf Im Alter von 74 Jahren: Schauspielerin Bernadette Lafont ist tot Leben Im Alter

  1. Sagittarius "Hans" sagt:
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Wunschkonzert, 11. Juni 2008
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Historische Aufnahmen 1954-1965 (Audio CD)

    Kaum ein Sänger hat einen solchen Nachruhm wie Fritz Wunderlich. Eine vom einen Fan betriebene webside- einen Fan-Club. Alles, was je aufgenommen wurde,erscheint.

    So auch die Rundfunkaufnahme des SWR, die aus der Zeit von 1954 bis 1965 stammen. Da ist viel Wunschkonzert bei.

    Andere wären vielleicht ein wenig peinlich berührt, wenn diese Stücke wieder das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Aber die leichte Muse gehörte zu Fritz Wunderlich. Er hatte nie Berührungsängste. Und seine schöne Stimme adelt auch weniger künstlerisch wertvolle Stücke.

    Schon die ersten Aufnahmen 1954 zeigen ein herrliches Timbre.

    Überdies macht diese CD die ganze Tragik des frühen Todes von Fritz Wunderlich deutlich. Hört man ihn als Herzog in Rigoletto oder als Cavaradossi in Tosca, wird deutlich, wie gross der Verlust war. Er war DER deutsche Tenor für dieses Genre. Was hätte er noch alles singen könnten, wir hätten neben den drei Granden einen vierten gehabt: Fritz Wunderlich.

    So ist er uns mehr als Bach-Sänger, Mozart-und Liedersänger überliefert.

    Das war nicht seine “ wahre“ Berufung. Hört man die leichten, metallischen Höhen im italienischen Fach, wird die eigentliche Bedeutung dieser Stimme klar. Hier hätte Fritz Wunderlich noch Grosses vollbringen können.

    Auch wenn man die Zusammenstellung dieses Programms ein wenig “ seicht“ finden könnte, ist diese CD nicht nur für Fans von Fritz Wunderlich ein Genuss.

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