Pflegemassnahmen Flug 93

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Flug 93

Flug 93

Flug 93 startet am 11.September 2001 mit 44 Menschen an Board von Newark mit Ziel San Francisco. Wenige Minuten später ergreifen jedoch Terroristen die Gewalt über Cockpit und Passagiere. Bald wird bekannt, dass auch andere amerikanische Flugzeuge von Terroristen entführt wurden. In Todesangst beschließen die Passagiere von Flug 93 sich nicht kampflos zu ergeben. Ein verzweifelter Kampf gegen die Terroristen beginnt…

Unverb. Preisempf.: EUR 10,99

Preis: EUR 2,95

Ein Schulprojekt, aus dem ein Dokumentationsfilm entstand. Wie geht es den Angehörigen in einer älter werdenden Gesellschaft, am Beispiel Demenz Erstellt von…
Video Bewertung: 4 / 5

Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen – 21. Juli 2012 *
Hilfe für Angehörige
Bild von Sterneck
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GEDENKTAG FÜR VERSTORBENE DROGENGEBRAUCHER/INNEN
21. Juli 2012 – Frankfurt am Main
www.alice-project.de/gedenktag-2012

• Bundesweiter Aufruf 2012: "Dogenlegalisierung = Drogenkontrolle“
jesbielefeld.de/flyer2012_endversion.pdf

• Infos zum Gedenktag in Frankfurt am Main
www.alice-project.de/gedenktag-2012/frankfurt

• Fotos: Infostände, Aktionen, Trauerzug, Reden, …
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157630710041696

• Redebeitrag von Rosemarie Heilig (Dezernentin für Umwelt und Gesundheit)
www.alice-project.de/gedenktag-2012/rede-heilig

• Redebeitrag von Urs Koethner (akzept e.V.)
www.alice-project.de/gedenktag-2012/rede-koethner

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21. Juli 2012
Bundesweiter Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen

Gedenktag in Frankfurt am Main:
– 10:00-14:15: Infostände und Aktionen am Kaisersack
– 14:15-15.00: Trauerzug durch das Bahnhofsviertel zur Gedenkplatte im Lesegarten / Taunusanlage
– 15:00-15.45: Redebeiträge: u.a. spricht Rosemarie Heilig (Dezernentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main) und Urs Koethner (2. Vorsitzender von akzept e.V. – Bundesverband für Akzeptierende Drogenarbeit und Humane Drogenpolitik)

Am 21. Juli 1998 wurde in Gladbeck zum ersten Mal ein bundesweiter Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige abgehalten. Vier Jahre zuvor starb Ingo Martens auf noch immer ungeklärte Weise in Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen wurden eingestellt.

Allerdings soll der 21. Juli nicht nur ein Tag des Gedenkens sein, sondern auch ein Tag des Protests. In Frankfurt findet der diesjährige Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige ab 10 Uhr im Kaisersack Nähe Hauptbahnhof statt. Den Tag gestalten in diesem Jahr die AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. und Basis e.V. mit Infoständen und Aktionen zusammen. DrogengebraucherInnen und Angehörige haben die Möglichkeit, sich zu informieren und auf weißen Steinen Namen und letzte Botschaften zu schreiben und sie an kleine schwarze Holzkreuze zu legen. Weiße Rosen symbolisieren den Tag. Anschließend findet um 14:15 Uhr ein Trauermarsch zur Gedenkplatte im Lesegarten / Taunusanlage statt. Dort werden die Namen der Verstorbenen vorgelesen und Blumen niedergelegt, verschiedene Redner und Rednerinnen z.B. Rosemarie Heilig (Dezernentin für Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main) und Urs Koethner (2. Vorsitzender von akzept e.V. – Bundesverband für Akzeptierende Drogenarbeit und Humane Drogenpolitik)

Im Rahmen des diesjährigen Gedenktages 2012, unter der Schirmherrschaft von Dr. Gregor Gysi, Die Linke, lenken wir in diesem Jahr unseren Fokus auf das Motto des Tages „Drogenlegalisierung = Drogenkontrolle“.Zum Glück ist der Stoff Heroin in Deutschland nach aufwendigen und langjährigen Studien seit 2009 ein verschreibungsfähiges Medikament geworden. Diw DrogengebraucherInnen bekommen ihr Heroin in sauberer Form vom Arzt und sind vor Verunreinigungen des Stoffes geschützt. Von dieser Regelung der Heroinvergabe profitieren bislang zwar nur einige wenige intravenöse Drogengebraucher und es besteht zweifelsfrei Handlungsbedarf, um medizinisches Heroin mehr Opiatkonsumenten zugänglich zu machen. Dennoch ist die Heroinverschreibung ein gutes Beispiel um zu verdeutlichen: Legalisierung bedeutet nicht etwa, einen Stoff für alle erreichbar zu machen. Legalisierung bedeutet vor allem Kontrolle. Aus den positiven Erfahrungen dieser Regelung ergibt sich die Fragestellung: Warum stellen wir nicht alle illegalen Drogen – sukzessive und nach Gefährlichkeit abgestuft – straffrei und finden gesetzliche Regelungen für eine kontrollierte Abgabe in Drogenfachgeschäften oder Apotheken? Überwacht und unter strengster Berücksichtigung von Jugend- und Kinderschutz, von Lebensmittelrecht und Reinheitsgebot.

Die AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. engagiert sich seit 1986 in der niedrigschwelligen, akzeptierenden Drogenhilfe. Das Drogenhilfezentrum „La Strada“ bietet täglich Aufenthaltsmöglichkeiten im Kontaktladen, Notschlafplätze, Grundversorgung, qualifizierte Drogenberatung, betreutes Einzelwohnen mit 18 Plätzen und einen Konsumraum. Ziele der tagtäglichen Arbeit sind: einen Ruhe- und Schutzraum zu schaffen, Gesundheit zu fördern, Veränderungswünsche zu initiieren und zu unterstützen sowie das Eintreten für bessere politische Rahmenbedingungen. Durch die jahrelange Beziehungsarbeit mit den KlientInnen haben die Presse- und Polizeimeldungen über verstorbene Drogenabhängige einen Namen und ein Gesicht. (Weitere Infos unterwww.frankfurt-aidshilfe.de ).

Der gemeinnützige Verein BAS!S e.V. vereint Beratungs-, Arbeits-, Jugend- und Kulturprojekte. Dazu gehören der Sucht- und Drogennotruf (069 – 623451 – u.a. Beratungsangebote für DrogengebraucherInnen und Angehörige), der Frankfurter Workshop (u.a. Arbeits- und Ausbildungsprojekte) und das Alice-Project (u.a. Info- und Kulturprojekte in Musikszenen und in Schulen). Das gemeinsame Ziel liegt in der Unterstützung von Drogen gebrauchenden Personen und deren Angehörigen. Durch die Stärkung von individuellen bzw. sozialen und kulturellen Faktoren soll zur Entfaltung eines selbstbestimmten Lebens beigetragen werden. (Weitere Infos unter www. www.basis-ev.eu ).

Der Gedenktag stellt für uns ein wichtiges Symbol gegen Ausgrenzung und Kriminalisierung von Drogenabhängigen dar.„Drogengebraucher und Drogengebraucherinnen besitzen ebenso wie alle anderen Menschen ein Recht auf Menschenwürde. Sie brauchen es nicht erst durch ein abstinentes und angepasstes Verhalten zu erwerben.“ (JES – Junkies-Ehemalige-Substituierte)

www.alice-project.de/gedenktag-2012

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8 Antworten auf Pflegemassnahmen Flug 93

  1. Frodo "Auenländer" sagt:
    19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Mitreißend, sehr überzeugend und unheimlich bewegend, 29. Oktober 2006
    Rezension bezieht sich auf: Flug 93 (DVD)
    Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2006, im September jährte sich der wohl erschütternste Terroranschlag auf die westliche Welt zum fünften Mal. Nüchtern betrachtet könnte man meinen, mittlerweile sei man für die Bilder ein wenig empfänglicher geworden – doch noch immer lösen die Ereignisse um 9/11 Betroffenheit und Bestürzung aus. Mit „Flug 93“ erschien in diesem Jahr ein unheimlich überzeugendes, lebensnahes und gleichzeitig so umwerfendes Dokument über das Schicksal der Passagiere an Bord der Maschine 93.

    Wenn man an den 11. September zurückdenkt, so tauchen vor dem geistigen Auge zuallerst die rauchenden Zwillingstürme auf, die Flugzeuge, die in diese Türme stürzen, schreiende Menschen – Bilder, die um die Welt gingen. Vielleicht denkt man auch noch an das rauchende Pentagon – doch die vierte abgestürzte Maschine, die in ein Feld in Pennsylvania fiel, gerät ein wenig an den Rand des Geschehens. Noch viel verblüffender und erstaunlicher ist, dass durch das beherzte und mutige Eingreifen der Passagiere und der Crew die Maschine 93 nicht ihr Ziel erreichte – wahrscheinlich das weiße Haus in Washington.

    Durch eine raffinierte Kameraführung und die Darstellung der Geschehnisse auf dem Boden – von der Flugüberwachungsbehörde bis hin zum Militär wird mit einer beinahe unangenehmen Spannung gezeigt, wie die Geschehnisse des elften September ihren Lauf nahmen – und irgenwie zittert man innerlich mit und hofft insgeheim darauf, dass die Geschichte anders ausgehen möge…eigentlich irrsinnig. Schon die ersten Sequenzen des Films zeigen dem Zuschauer wie eine böse Vorahnung, was geschehen wird – betende Männer neigen sich gen Osten, murmeln vor sich hin, umarmen sich. Szenewechsel: der Flughafen, an dem die Maschine 93 starten wird. Unheimlich erschütternd auch die Darstellung, als die Passagiere an Bord von den Zwillingstürmen erfahren und die Gewissheit wächst, dass sie nicht mehr lange leben werden.

    „Flug 93“ basiert auf Berichten von Zeitzeugen, den Aufzeichnungen aus der Blackbox und den Anrufen, die die Passagiere von ihrer Maschine aus an ihre Angehörigen starteten. Natürlich kann man nicht alle Geschehnisse eins zu eins wahrheitsgetreu darstellen – und auch wenn „Flug 93“ ein amerikanischer Film ist, so kommt er doch ganz ohne übermäßiges, typisch amerikanische Heldendarstellung aus, geschweige denn Patriotismus. Und es wird auch aufgezeigt, wie hilflos die Behören und die Regierung am Boden den Geschehnissen folgen mussten, vor allem anhand des Beispiels der Bitte um Abschussfreigabe von Seiten des Militärs, die aber nicht zu den befugten Personen durchkommen.

    Für diesen Film sollte man sich Zeit nehmen und sich darüber bewusst werden, dass „Flug 93“ trotz nun fünf Jahren verstrichener Zeit noch sehr, sehr mitnimmt und emotional bewegt. Die Altersfreigabe ab zwölf Jahren finde ich persönlich vollkommen ungeignet. „Flug 93“ ist kein Film, den man sich „einfach mal so“ anschauen sollte…dazu ist er meiner Meinung nach nicht geeignet.

    Spärlich aber sehr einfühlsam sind auch die Extras – ein Audikommentar des Regisseurs sowie ein 60minütiger Dokumentarfilm, der zeigt, wie sich die Schauspieler mit den Angehörigen der Figur, die sie darstellen sollten, trafen.

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  2. Shooter "rico fardan" sagt:
    13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Brutal realistisch!, 31. Januar 2008
    Rezension bezieht sich auf: Flug 93 (DVD)
    Ein brutal realistischer Streifen, der auf jedes gängige Stilmittel, dass man normalerweise von der Verfilmung eines realen Ereignisses erwartet hätte, konsequent verzichtet. Keine bekannten Schauspieler,keine künstlich aufgebauschten, emotionalen Backstories für die Passagiere. U93 ist fast wie eine Doku, die echten Fluglotsen von damals spielen sich selbst, man ist sowohl im Kontrollzentrum als auch im Flieger hautnah dabei, sieht die Menschen in United 93, wie man sie sehen würde, wenn man selbst Passagier der Maschine gewesen wäre, genau wie die Attentäter, bei denen auf jede Dämonisierung verzichtet wird. Und obwohl man leider genau weiß, wie der Film enden muss, steigert sich die Spannung von Minute zu Min– CUT TO BLACK.

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  3. Gavin Armour "deadhead" sagt:
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Nervenzerfetzend, eindringlich und ergreifend, 3. Dezember 2013
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Flug 93 (DVD)

    SPOILERWARNUNG eher überflüssig, denke ich…
    An einem wunderschönen Dienstagmorgen im September 2001 besteigen an verschiedenen Flughäfen an der Ostküste der USA die unterschiedlichsten Passagiere die Maschinen, die sie an ihre Ziele bringen sollen – Pendler, Geschäftsleute, Familien, Urlauber. Und – auf vier Flugzeuge verteilt – 19 Männer islamischen Glaubens, die wissen, daß sie alle innerhalb der kommenden 2 Stunden sterben werden. Und die wissen, daß sämtliche Passagiere, die mit ihnen in den entsprechenden Maschinen sitzen, ebenfalls sterben werden. Für einen Krieg, von dem die meisten der Opfer bis zu diesem Tag nicht einmal wußten, daß er geführt wird, ein heiliger Krieg gegen Amerika, den Hort des „Bösen“. Die zu allem entschlossenen Männer verstehen sich als Krieger in dieser epischen Auseinandersetzung und sie werden aus Passagierflugzeugen rasende, todbringende Raketen/Bomben machen. Drei der entführten Maschineen werden ihr Ziel erreichen und das erste wirklich ikonographische Zeichen des 21. Jahrhunderts setzen: Die brennenden Türme des World Trade Center in New York; schon weniger beeindruckend der Rauch, der aus den Trümmern des Pentagon aufsteigt. Die vierte entführte Maschine – bis heute wird gerätselt, was ihr eigentliches Ziel gewesen ist: Das Capitol? Das weiße Haus? – jedoch erreichte ihr Ziel nicht und stürzte in Shanksville, Pennsylvania auf ein Feld und zerschellte dort.

    Der vorliegende Film versucht, die anderthalb Stunden, die zwischen den ersten Ungereimtheiten auf den Radaren und Monitoren diverser Flugüberwachungszentren, Flugaufsichtsbehörden, des Militärs und dem Absturz von „United 93“ (Originaltitel) liegen, zu rekonstruieren. Wie die Männer in den Behörden lange nicht begreifen, wss sich da abspielt, wie das Militär wegen einer Flugübung über dem nördlichen Atlantik nicht genügend Kampfjets zur Verfügung hat, um die Ostküste umfangreich und ausreichend zu schützen, wie in den Kontrolltürmen die unterschiedlichsten, oft gegenläufigen Meldungen einlaufen, im Laufe von ca. anderthalb Stunden für immer mehr Verwirrung sorgen und wie schließlich alle wie gebannt, fasziniert und vollkommen schockiert auf die ersten CNN-Bilder des brennenden Nordturms, dann auf die Livebilder des Einschlags in den Südturm starren – Paul Greengrass gelingt ein eindringliches Dokudrama, das in den letzten 20 Minuten zu einem unglaublich intensiven Kammerspiel und Absturzdrama wird, wie man es auf der Leinwand selten gesehen hat.

    Weitestgehend mit unbekannten Schauspielern realisiert, teils mit Laien, die an den wirklichen Ereignissen beteiligt gewesen sind, unter verstärktem Einsatz der Handkamera, unter Verzicht auf ein wirklich ausgearbeitetes Drehbuch und im Rückgriff auf die dokumentierten Anrufe und Berichte aus der entführten Maschine, bemüht sich der Film darum, zu zeigen, wie „ganz normale Menschen“, die sicherlich alle niemals Helden sein wollten, durch die Ereignisse nahezu gezwungen werden, sich zu entscheiden, einen aussichtslosen Kampf zu kämpfen – und, wenn schon nicht ihr eigenes, so doch das Leben jener zu retten, die sich in dem als Ziel bestimmten Gebäuden aufhalten. Diese Minuten, die fast in Echtzeit erzählt werden, in denen aus der Ungewißheit, womit man es hier eigentlich zu tun hat, die Gewißheit wird, es offenbar mit zu allem Entschlossenen zu tun zu haben, sind an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Der Kampf schließlich, den die verzeweifelten Passagiere gegen die vier Entführer kämpfen, der dann unterschiedslos in den unfassbar rasant gefilmten Absturz übergeht, gehört – zumindest für diesen Rezensenten – zu einem der heftigsten Kinomomenten, die er jemals erleben „durfte“.

    Es ist erstaunlich, daß es Greengrass gelingt, den Film von Minute eins an spannend, ja nahezu nervenzerfetzend spannend zu inszenieren, obwohl ja nun jeder Zuschauer genau weiß, was passieren wird. Der Regisseur – auch für das (improvisierte und improvisierende) Drehbuch verantwortlich – verzichtet dabei vollkommen auf Vorgeschichte oder Erklärungen. Er zeigt, als sei seine handgeführte Kamera immer dabei gewesen, wie sich die Entführer vorbereiten, er zeigt die alltäglichen Routinen in den diversen Flugkontrolltzentren, Besprechungen, Schichtübergaben. Und er zeigt, wie sich erst nach und nach das Gefühl einschleicht, daß da etwas nicht stimmen kann. Schließlich scheut Greengrass sich nicht, auch den Einschlag in den Südturm zu zeigen.

    Was den Film außergewöhnlich – gerade für einen amerikanischen Film, der so kurz nach den wahren Ereignissen gedreht wurde – macht, ist seine…

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  4. Stefan Siegl sagt:

    und das ist erst der Anfang – der nächste Teil is dann aus Sicher der
    Altenpflege 😉

  5. Maximilian Gröger sagt:

    tolle Docu habt ihr da gemacht. Absolut Respect!

  6. Andi Meyer sagt:

    Eine exzellente, empathische Dokumentation. Herzlichen Dank.

  7. Stefan Siegl sagt:

    Vielen Dank für das Lob

  8. BAP sagt:

    Ein Schulprojekt, aus dem ein Dokumentationsfilm entstand. Wie geht es den
    Angehörigen in einer älter werdenden Gesellschaft, am Beispiel Demenz.
    Erstellt von einer Gruppe Auszubildender des Zentrums für Aus- Fort- und
    Weiterbildung am Caritas Krankenhaus St. Josef in Regensburg.
    http://youtu.be/UQNzUF0Yfus

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