Mord in Bad Reichenhall : Fahndung nach Soldat Christoph R. – Neuer Hilfe Für Angehörige

Mord in Bad Reichenhall : Fahndung nach Soldat Christoph R. – Neuer
Kurz nach 3.00 Uhr rief eine 17-Jährige einen Bekannten um Hilfe. Die Schülerin war mit dem Fahrrad auf dem Heimweg von einer Gaststätte in der Ludwigsstraße, als sie in der Berchtesgadener Straße überfallen und niedergestochen wurde. Anhand der …
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Bewohner aus Wesel sind im Urlaub: Einfamilienhaus brennt komplett aus
Sie sind nun bei Angehörigen untergebracht. Da eine gemeinsame … In Brandfällen oder bei anderen Ereignissen, bei denen Bewohner ihre Bleibe verlieren, bietet die Stabsstelle Wohnen der Stadt Wesel schnelle Hilfe an. Wer nachts seine Wohnung …
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Mindestsicherung: Länder bitten Angehörige zur Kasse
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Demenz und Alzheimer verstehen: Erleben, Hilfe, Pflege: Ein praktischer Ratgeber

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Die größte Sorge der Ehefrau war die,“…wenn mein Mann hinfällt, bekomme ich Ihn nicht mehr hoch.“ Im Rahmen einer Kinaesthetics-Schulung für pflegende Ange…
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Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen – 21. Juli 2012 *
Hilfe für Angehörige
Bild von Sterneck
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GEDENKTAG FÜR VERSTORBENE DROGENGEBRAUCHER/INNEN
21. Juli 2012 – Frankfurt am Main
www.alice-project.de/gedenktag-2012

• Bundesweiter Aufruf 2012: "Dogenlegalisierung = Drogenkontrolle“
jesbielefeld.de/flyer2012_endversion.pdf

• Infos zum Gedenktag in Frankfurt am Main
www.alice-project.de/gedenktag-2012/frankfurt

• Fotos: Infostände, Aktionen, Trauerzug, Reden, …
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157630710041696

• Redebeitrag von Rosemarie Heilig (Dezernentin für Umwelt und Gesundheit)
www.alice-project.de/gedenktag-2012/rede-heilig

• Redebeitrag von Urs Koethner (akzept e.V.)
www.alice-project.de/gedenktag-2012/rede-koethner

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21. Juli 2012
Bundesweiter Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen

Gedenktag in Frankfurt am Main:
– 10:00-14:15: Infostände und Aktionen am Kaisersack
– 14:15-15.00: Trauerzug durch das Bahnhofsviertel zur Gedenkplatte im Lesegarten / Taunusanlage
– 15:00-15.45: Redebeiträge: u.a. spricht Rosemarie Heilig (Dezernentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main) und Urs Koethner (2. Vorsitzender von akzept e.V. – Bundesverband für Akzeptierende Drogenarbeit und Humane Drogenpolitik)

Am 21. Juli 1998 wurde in Gladbeck zum ersten Mal ein bundesweiter Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige abgehalten. Vier Jahre zuvor starb Ingo Martens auf noch immer ungeklärte Weise in Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen wurden eingestellt.

Allerdings soll der 21. Juli nicht nur ein Tag des Gedenkens sein, sondern auch ein Tag des Protests. In Frankfurt findet der diesjährige Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige ab 10 Uhr im Kaisersack Nähe Hauptbahnhof statt. Den Tag gestalten in diesem Jahr die AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. und Basis e.V. mit Infoständen und Aktionen zusammen. DrogengebraucherInnen und Angehörige haben die Möglichkeit, sich zu informieren und auf weißen Steinen Namen und letzte Botschaften zu schreiben und sie an kleine schwarze Holzkreuze zu legen. Weiße Rosen symbolisieren den Tag. Anschließend findet um 14:15 Uhr ein Trauermarsch zur Gedenkplatte im Lesegarten / Taunusanlage statt. Dort werden die Namen der Verstorbenen vorgelesen und Blumen niedergelegt, verschiedene Redner und Rednerinnen z.B. Rosemarie Heilig (Dezernentin für Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main) und Urs Koethner (2. Vorsitzender von akzept e.V. – Bundesverband für Akzeptierende Drogenarbeit und Humane Drogenpolitik)

Im Rahmen des diesjährigen Gedenktages 2012, unter der Schirmherrschaft von Dr. Gregor Gysi, Die Linke, lenken wir in diesem Jahr unseren Fokus auf das Motto des Tages „Drogenlegalisierung = Drogenkontrolle“.Zum Glück ist der Stoff Heroin in Deutschland nach aufwendigen und langjährigen Studien seit 2009 ein verschreibungsfähiges Medikament geworden. Diw DrogengebraucherInnen bekommen ihr Heroin in sauberer Form vom Arzt und sind vor Verunreinigungen des Stoffes geschützt. Von dieser Regelung der Heroinvergabe profitieren bislang zwar nur einige wenige intravenöse Drogengebraucher und es besteht zweifelsfrei Handlungsbedarf, um medizinisches Heroin mehr Opiatkonsumenten zugänglich zu machen. Dennoch ist die Heroinverschreibung ein gutes Beispiel um zu verdeutlichen: Legalisierung bedeutet nicht etwa, einen Stoff für alle erreichbar zu machen. Legalisierung bedeutet vor allem Kontrolle. Aus den positiven Erfahrungen dieser Regelung ergibt sich die Fragestellung: Warum stellen wir nicht alle illegalen Drogen – sukzessive und nach Gefährlichkeit abgestuft – straffrei und finden gesetzliche Regelungen für eine kontrollierte Abgabe in Drogenfachgeschäften oder Apotheken? Überwacht und unter strengster Berücksichtigung von Jugend- und Kinderschutz, von Lebensmittelrecht und Reinheitsgebot.

Die AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. engagiert sich seit 1986 in der niedrigschwelligen, akzeptierenden Drogenhilfe. Das Drogenhilfezentrum „La Strada“ bietet täglich Aufenthaltsmöglichkeiten im Kontaktladen, Notschlafplätze, Grundversorgung, qualifizierte Drogenberatung, betreutes Einzelwohnen mit 18 Plätzen und einen Konsumraum. Ziele der tagtäglichen Arbeit sind: einen Ruhe- und Schutzraum zu schaffen, Gesundheit zu fördern, Veränderungswünsche zu initiieren und zu unterstützen sowie das Eintreten für bessere politische Rahmenbedingungen. Durch die jahrelange Beziehungsarbeit mit den KlientInnen haben die Presse- und Polizeimeldungen über verstorbene Drogenabhängige einen Namen und ein Gesicht. (Weitere Infos unterwww.frankfurt-aidshilfe.de ).

Der gemeinnützige Verein BAS!S e.V. vereint Beratungs-, Arbeits-, Jugend- und Kulturprojekte. Dazu gehören der Sucht- und Drogennotruf (069 – 623451 – u.a. Beratungsangebote für DrogengebraucherInnen und Angehörige), der Frankfurter Workshop (u.a. Arbeits- und Ausbildungsprojekte) und das Alice-Project (u.a. Info- und Kulturprojekte in Musikszenen und in Schulen). Das gemeinsame Ziel liegt in der Unterstützung von Drogen gebrauchenden Personen und deren Angehörigen. Durch die Stärkung von individuellen bzw. sozialen und kulturellen Faktoren soll zur Entfaltung eines selbstbestimmten Lebens beigetragen werden. (Weitere Infos unter www. www.basis-ev.eu ).

Der Gedenktag stellt für uns ein wichtiges Symbol gegen Ausgrenzung und Kriminalisierung von Drogenabhängigen dar.„Drogengebraucher und Drogengebraucherinnen besitzen ebenso wie alle anderen Menschen ein Recht auf Menschenwürde. Sie brauchen es nicht erst durch ein abstinentes und angepasstes Verhalten zu erwerben.“ (JES – Junkies-Ehemalige-Substituierte)

www.alice-project.de/gedenktag-2012

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4 Antworten auf Mord in Bad Reichenhall : Fahndung nach Soldat Christoph R. – Neuer Hilfe Für Angehörige

  1. Nora sagt:
    24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Hilfreich, mutmachend, verständnisweckend, 19. Mai 2010
    Rezension bezieht sich auf: Demenz und Alzheimer verstehen: Erleben, Hilfe, Pflege: Ein praktischer Ratgeber (Taschenbuch)
    Eine gekonnte Mischung aus Fachbuch und literarischem Experiment: Neurologen-Wissen über Demenz, präsentiert anhand von Lesebeispielen aus Werken und Briefen großer Autorinnen und Autoren. Das gibt einen Einblick in die Gefühlswelt Angehöriger, die das Gedächtnis schleichend verlieren. Mir hat es sehr geholfen, mit meinen demenzkranken Großeltern besser umzugehen. Ich konnte und dank Inspirationen aus dem Buch noch sehr schöne Momente mit ihnen verbringen, bei denen es fast wie früher ist. Ich bin nicht mehr wütend oder verletzt, wenn selbst wichtige Dinge aus der jüngeren Vergangenheit nicht mehr abrufbar sind sondern suche gemeinsam mit ihnen nach schönen Erinnerungen, die weiter zurückliegen, wo die Erinnerung noch da ist. Ich finde, dass das Buch sehr angenehm geschrieben ist, auch wenn die Thematik – insbesondere wenn man selbst Angehörige ist – natürlich stark aufwühlt.

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  2. nora006 sagt:
    23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Praxisorientiert und alltagstauglich für den Laien, 10. Mai 2011
    Großartiges Buch!! Leicht verständlich und flüssig zu lesen mit wirklich brauchbaren Tipps für pflegende Angehörige. Ich arbeite in der Altenbetreuung und habe mir aus diesem Buch viele gute Anregungen geholt, wie man richtig an einen Demenzkranken herangeht! Wer genaue medizinische Klassifizierungen und Differentialdiagnosen sucht,ist hier falsch und liest lieber „Alzheimer und Demenz“ von Isabella Heuser. Wer aber sofort umsetzbare Handlungsweisen und Hilfen für den alltäglichen Umgang mit dementen Personen sucht, ist hier goldrichtig! Die für Demenz typischen Verhaltens- & Persönlichkeitsveränderungen werden erklärt und verlieren somit ihre „Ungeheuerlichkeit“ für den Laien. Richtige Umgangsweisen werden aufgezeigt, um sanft und friedlich durch den Tag mit einem Demenzkranken zu kommen (was bekanntlich nicht immer so einfach ist).
    Das absolut beste und brauchbarste Buch, was den täglichen Umgang mit Demenzkranken betrifft!

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  3. Fensterblatt "Wachs" sagt:
    11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Buchtitel etwas irreführend, 15. Januar 2012
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Demenz und Alzheimer verstehen: Erleben, Hilfe, Pflege: Ein praktischer Ratgeber (Taschenbuch)
    Das Buch ist sehr einfach geschrieben. Dem Anspruch, Demenz bzw. Alzheimer zu verstehen, worunter ich wissenschaftliche Erklärungen verstehen würde, kann es nicht genügen. Der Begriff „Verstehen“ bezieht sich eher auf ein sich Einfühlen können anhand berichteter oder aus Romanliteratur zitierter Beispiele. Deshalb ist der Titel meiner Meinung nach irreführend gewählt, sollte eher heissen „Wie Demenzkranke und ihre Angehörigen fühlen und die Krankheit bewältigen können“ und ist nach meiner Beurteilung mehr für Laien wie z.B. Angehörige als Einstiegslektüre oder Betroffene selbst im Anfangsstadium geeignet.

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  4. Say SpongeBoB sagt:

    Geh verrecken
    

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