Pflegemassnahmen Diagnose-Schock: Krebs: Hilfe für die Seele – Konkrete Unterstützung – Für Betroffene und Angehörige

Kreissparkasse Simmern ruft zur Hilfe für Leukämiekranke auf
Seit mehr als 25 Jahren plädieren Emil und Hiltrud Morsch, Gründer der Stiftung, aber auch für eine verbesserte Betreuung der Patienten und ihrer Angehörigen. Ihr Sohn, der 16 jährige Stefan Morsch aus Birkenfeld erkrankte Anfang der achtziger Jahre an …
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AOK-Pflegeberater unterstützen Versicherte in Saalfeld-Rudolstadt
Das sind nur einige der Fragen von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen. Dass es eine Pflegestufe null gibt, wissen viele gar nicht. Mit 120 Euro pro Monat kann beispielsweise Hilfe im Haushalt finanziert werden. Bis zu 2500 Euro kann die Kasse für …
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Großrazzia in Mannheim: "Illegale" im Visier der Ermittler
Daneben geht es um gaststättenrechtliche Angelegenheiten: Haben die Wirte eine Lizenz für ihre Spielautomaten? Oder: Werden die Nichtraucher geschützt und die Regelungen des Jugendschutzgesetzes eingehalten? Martin Boll hat zu der Kontrollaktion …
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Diagnose-Schock: Krebs: Hilfe für die Seele – Konkrete Unterstützung – Für Betroffene und Angehörige

Diagnose-Schock: Krebs: Hilfe für die Seele - Konkrete Unterstützung - Für Betroffene und Angehörige

Diagnose-Schock: KrebsDiagnose Krebs: Über 500.000 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten jährlich die Diagnose Krebs. Die medizinischen Fragestellungen haben dann Priorität, oft wird aber die psychologische Betreuung der Patienten auch im Verlauf der Behandlung zu wenig berücksichtigt. Studien zeigen zudem, dass die Partner Krebsbetroffener häufig noch stärker belastet sind als die Patienten. Hilfe für die Seele Dieses Buch bietet praktische Unterstützung für beide Seiten: Patienten und ihre Partner, Freunde, Begleiter. Ziele des Buches: – Sorgen und Hilflosigkeit vermindern- Ihre Lebensqualität verbessern – Selbsthilfe und Selbststeuerung anregen- Sie unterstützen, mit der Erkrankung umzugehen und für sich selbst zu sorgen- Sie unterstützen, Ihren eigenen Weg zu finden- Ihnen in schwierigen Situationen Möglichkeiten aufzeigen- Sie unterstützen, wichtige Dinge nicht zu verpassen.Als klinisch tätige Psychoonkologen zeigen die Autoren vielfach erprobte Hilfestellungen auf. Leserinnen und Leser erhalten kurze, gut lesbare Erklärungen und Anleitungen, die die Ressource Menschlichkeit nutzen. Geschrieben ist das Buch für Betroffene und Angehörige sowie für medizinische und psychosoziale Fachleute in Klinik, Praxis und Reha, die mit Krebsbetroffenen arbeiten. Der praktische Ratgeber für Betroffene und Angehörige: In der Krise lesbar und bezogen auf den ganzen Menschen

Preis:

Marita Gebauer ist immer für ihren Mann da. Was sie anfangs vermutet, wird mit dem ärztlichen Befund zur Gewissheit. Heinz leidet unter Demenz. Unterstützung…
Video Bewertung: 5 / 5

Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen – 21. Juli 2012 *
Hilfe für Angehörige
Bild von Sterneck
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GEDENKTAG FÜR VERSTORBENE DROGENGEBRAUCHER/INNEN
21. Juli 2012 – Frankfurt am Main
www.alice-project.de/gedenktag-2012

• Bundesweiter Aufruf 2012: "Dogenlegalisierung = Drogenkontrolle“
jesbielefeld.de/flyer2012_endversion.pdf

• Infos zum Gedenktag in Frankfurt am Main
www.alice-project.de/gedenktag-2012/frankfurt

• Fotos: Infostände, Aktionen, Trauerzug, Reden, …
www.flickr.com/photos/sterneck/sets/72157630710041696

• Redebeitrag von Rosemarie Heilig (Dezernentin für Umwelt und Gesundheit)
www.alice-project.de/gedenktag-2012/rede-heilig

• Redebeitrag von Urs Koethner (akzept e.V.)
www.alice-project.de/gedenktag-2012/rede-koethner

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21. Juli 2012
Bundesweiter Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen

Gedenktag in Frankfurt am Main:
– 10:00-14:15: Infostände und Aktionen am Kaisersack
– 14:15-15.00: Trauerzug durch das Bahnhofsviertel zur Gedenkplatte im Lesegarten / Taunusanlage
– 15:00-15.45: Redebeiträge: u.a. spricht Rosemarie Heilig (Dezernentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main) und Urs Koethner (2. Vorsitzender von akzept e.V. – Bundesverband für Akzeptierende Drogenarbeit und Humane Drogenpolitik)

Am 21. Juli 1998 wurde in Gladbeck zum ersten Mal ein bundesweiter Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige abgehalten. Vier Jahre zuvor starb Ingo Martens auf noch immer ungeklärte Weise in Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen wurden eingestellt.

Allerdings soll der 21. Juli nicht nur ein Tag des Gedenkens sein, sondern auch ein Tag des Protests. In Frankfurt findet der diesjährige Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige ab 10 Uhr im Kaisersack Nähe Hauptbahnhof statt. Den Tag gestalten in diesem Jahr die AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. und Basis e.V. mit Infoständen und Aktionen zusammen. DrogengebraucherInnen und Angehörige haben die Möglichkeit, sich zu informieren und auf weißen Steinen Namen und letzte Botschaften zu schreiben und sie an kleine schwarze Holzkreuze zu legen. Weiße Rosen symbolisieren den Tag. Anschließend findet um 14:15 Uhr ein Trauermarsch zur Gedenkplatte im Lesegarten / Taunusanlage statt. Dort werden die Namen der Verstorbenen vorgelesen und Blumen niedergelegt, verschiedene Redner und Rednerinnen z.B. Rosemarie Heilig (Dezernentin für Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main) und Urs Koethner (2. Vorsitzender von akzept e.V. – Bundesverband für Akzeptierende Drogenarbeit und Humane Drogenpolitik)

Im Rahmen des diesjährigen Gedenktages 2012, unter der Schirmherrschaft von Dr. Gregor Gysi, Die Linke, lenken wir in diesem Jahr unseren Fokus auf das Motto des Tages „Drogenlegalisierung = Drogenkontrolle“.Zum Glück ist der Stoff Heroin in Deutschland nach aufwendigen und langjährigen Studien seit 2009 ein verschreibungsfähiges Medikament geworden. Diw DrogengebraucherInnen bekommen ihr Heroin in sauberer Form vom Arzt und sind vor Verunreinigungen des Stoffes geschützt. Von dieser Regelung der Heroinvergabe profitieren bislang zwar nur einige wenige intravenöse Drogengebraucher und es besteht zweifelsfrei Handlungsbedarf, um medizinisches Heroin mehr Opiatkonsumenten zugänglich zu machen. Dennoch ist die Heroinverschreibung ein gutes Beispiel um zu verdeutlichen: Legalisierung bedeutet nicht etwa, einen Stoff für alle erreichbar zu machen. Legalisierung bedeutet vor allem Kontrolle. Aus den positiven Erfahrungen dieser Regelung ergibt sich die Fragestellung: Warum stellen wir nicht alle illegalen Drogen – sukzessive und nach Gefährlichkeit abgestuft – straffrei und finden gesetzliche Regelungen für eine kontrollierte Abgabe in Drogenfachgeschäften oder Apotheken? Überwacht und unter strengster Berücksichtigung von Jugend- und Kinderschutz, von Lebensmittelrecht und Reinheitsgebot.

Die AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. engagiert sich seit 1986 in der niedrigschwelligen, akzeptierenden Drogenhilfe. Das Drogenhilfezentrum „La Strada“ bietet täglich Aufenthaltsmöglichkeiten im Kontaktladen, Notschlafplätze, Grundversorgung, qualifizierte Drogenberatung, betreutes Einzelwohnen mit 18 Plätzen und einen Konsumraum. Ziele der tagtäglichen Arbeit sind: einen Ruhe- und Schutzraum zu schaffen, Gesundheit zu fördern, Veränderungswünsche zu initiieren und zu unterstützen sowie das Eintreten für bessere politische Rahmenbedingungen. Durch die jahrelange Beziehungsarbeit mit den KlientInnen haben die Presse- und Polizeimeldungen über verstorbene Drogenabhängige einen Namen und ein Gesicht. (Weitere Infos unterwww.frankfurt-aidshilfe.de ).

Der gemeinnützige Verein BAS!S e.V. vereint Beratungs-, Arbeits-, Jugend- und Kulturprojekte. Dazu gehören der Sucht- und Drogennotruf (069 – 623451 – u.a. Beratungsangebote für DrogengebraucherInnen und Angehörige), der Frankfurter Workshop (u.a. Arbeits- und Ausbildungsprojekte) und das Alice-Project (u.a. Info- und Kulturprojekte in Musikszenen und in Schulen). Das gemeinsame Ziel liegt in der Unterstützung von Drogen gebrauchenden Personen und deren Angehörigen. Durch die Stärkung von individuellen bzw. sozialen und kulturellen Faktoren soll zur Entfaltung eines selbstbestimmten Lebens beigetragen werden. (Weitere Infos unter www. www.basis-ev.eu ).

Der Gedenktag stellt für uns ein wichtiges Symbol gegen Ausgrenzung und Kriminalisierung von Drogenabhängigen dar.„Drogengebraucher und Drogengebraucherinnen besitzen ebenso wie alle anderen Menschen ein Recht auf Menschenwürde. Sie brauchen es nicht erst durch ein abstinentes und angepasstes Verhalten zu erwerben.“ (JES – Junkies-Ehemalige-Substituierte)

www.alice-project.de/gedenktag-2012

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3 Antworten auf Pflegemassnahmen Diagnose-Schock: Krebs: Hilfe für die Seele – Konkrete Unterstützung – Für Betroffene und Angehörige

  1. Christopher Ransom "thisisit" sagt:
    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Hilfreich, 11. Juli 2012
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

    Dieses Buch ist schlicht und ergreifend gut gemacht. Es handelt sich nicht um eine Einführung in die Psychoonkologie für Fachleute, sondern um einen ausgesprochen alltagsnahen und praktischen Ratgeber für Menschen, die an Krebs erkrankt sind und deren persönliches Umfeld.

    Die grafische Gestaltung, die klare und leicht verständliche(aber niemals flache) Sprache und die didaktische Konzeption führen dazu, dass nahezu jedermann dem Inhalt und den Anregungen folgen kann. Wenn er will.

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  2. Reto Fuhrer sagt:
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Buch für Betroffen, Partner und Angehörige, 21. Oktober 2012

    Wer dieses Buch zur Hand nimmt, sucht Antworten auf Fragen, die sich eine betroffene Person unweigerlich stellen wird. Die Zusammenfassung auf der Rückseite verspricht, dass diese Antworten gegeben werden und zwar für Betroffene wie für Angehörige. Ein praktischer Ratgeber, ja Reisebegleiter für eine Krankheit, die immer noch bei der Hälfte der Betroffenen tödlich verläuft…
    Ein mutiges Buch. Hält es, was es verspricht?

    Das Buch weist ein handliches und praktisches Format auf. Dies dürfte insofern hilfreich sein, als dass Betroffene dieses Buch vielleicht über längere Zeit auf sich tragen möchten, um immer wieder darin lesen zu können. Ansprechend ist der direkte Bezug zu den Autoren mittels Adresse und E-Mail. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Bedürfnis eines Lesers entsteht, den Autoren eine Rückmeldung zu geben, welche dann vielleicht in einer Neuauflage berücksichtigt wird.
    Bereits im Vorwort wird deutlich, dass die Autoren dieses Buch mit einem grossen praktischen Erfahrungshintergrund geschrieben haben. Besonders ansprechend ist immer wieder der Hinweis, dass auch die Angehörigen mit einbezogen werden. Etwas, das heute in allen Ratgebern generell zu kurz kommt, weil immer der Patient im Vordergrund steht. Hier scheint die Ausnahme die Regel zu bestätigen. Dass es sich um einen rein psychologischen Ratgeber handelt, sollte meiner Meinung nach deutlicher herauskommen. Dennoch macht das Vorwort Mut, sich dem Thema zu stellen. Dies kann und darf auch ohne diese Diagnose sein!
    Das Buch, welches auch als Reisebegleiter angepriesen wird, zeigt bereits im Inhaltsverzeichnis, dass es diesem Anspruch gerecht wird. In kurzen Stichworten ist eine gute Orientierung möglich, wo was im Buch zu finden ist. So kann ein Thema, welches aktuell interessiert, direkt gelesen werden, ohne dass die vorhergehenden oder nachfolgenden Kapitel „Pflichtlektüre“ sind. Jedes Kapitel weist zudem eine kurze Zusammenfassung über den Inhalt auf. Sehr gelungen in dieser vielschichtigen Thematik. Die Autoren halten auch hier, was sie versprechen. Hinweise auf weiterführende Literatur, der Einbezug von Partnern, Angehörigen und Familie ist immer gegeben.
    Das Buch scheut sich nicht, auch unangenehme Themen wie Veränderung des Körpers, Ekel vor sich selbst und ähnliches anzusprechen. Die „Tabuthemen“ werden mit einer sorgfältigen Wortwahl behandelt, so dass die Lektüre nie unangenehm wird. Für gewisse Menschen sicher eine grosse Hilfe, welche Mühe haben, solche Themen von sich aus anzugehen.
    Die beiden Fallbeispiele am Schluss des Buches schaffen den Bezug zur Theorie. Hier wäre es schön, wenn ein Partner oder ein Angehöriger ebenfalls zu Wort gekommen wäre. Nichts desto trotz machen sie aber Mut, die Krankheit konstruktiv anzugehen und sich nicht zurück zu ziehen.
    Im Anhang finden sich gezielte Informationen zu weiterführenden Angeboten. Eine praktische und gute Sache in der heutigen Zeit der Informationsüberflutung.

    Fazit:
    Das Buch liefert, wie angepriesen, konkrete Unterstützung bei der Diagnose Krebs. Die Autoren vermitteln in einer sorgfältigen Sprache die zahlreichen Bereiche, welche betroffen sein können und geben Ideen und Tipps, das Thema anzugehen. Ein Buch, welches aber auch die Partner und Angehörigen nicht vergisst. Es ist übersichtlich aufgebaut und somit kann gezielt das Thema angegangen werden, welches ansteht. Weiterführende Informationen und Links helfen dabei, sich vertieft mit einem Thema auseinander zu setzen.
    Ein Buch für Betroffene wie für die Mitmenschen, die den Patienten begleiten und ein Buch, das auch ohne diese Diagnose gelesen werden kann.

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  3. jambo sagt:
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Sehr gut geschriebenes Buch, 16. Februar 2013
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)

    das Buch mit sehr „einfachen“ Worten (ohne viel medizinische Begriffe) geschrieben.
    Ich habe mich schon am Anfang total verstanden gefühlt. Genauso ging es mir auch.
    Dieses Buch hat mir etwas von meiner Angst genommen, und geholfen mit der Krank-
    heit, als Angehöriger (Ehefrau), besser umzugehen, und auch „Fehler“ zu begehen, z. B.
    den Kranken als krank zu behandeln und ihm alles ab zu nehmen. Ich habe mit dem Kauf
    eine gute Wohl getroffen.

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