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Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz

Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz

  • Ladegerät mit Microprozessor-Steuerung
  • 9 in 1
  • Laden- und Entladen Funktion
  • Test-Funktion
  • Refresh Funktion

Technoline BC 700, Neuware vom Fachhändler

Unverb. Preisempf.: EUR 27,98

Preis:

Frage von lola64: Welche Schildkröte ist am besten für Anfänger geeignet?
Ich würde mir gerne eine Schildkröte zulegen, am liebsten eine Landschildkröte.
Da gibt es ja verschiedene Arten und ich würde gerne wissen, welche die Pflegeleichteste ist.
Oder ist eine Wasserschildkröte doch besser?
Schreibt mir bitte eure Erfahrungen mit Schildkröten und was man besonders beachten muss(außer Winterschlaf und viel Auslauf)
Gibt es eigentlich auch Landschildkröten, die keinen Winterschlaf halten müssen?

Beste Antwort:

Answer by mimishka1
Ich kann dir nur anraten ein wenig auf dieser homepage zu wühlen: www.schildkrötenforum.de Dort findest du alle Antworten, hat mir auch sehr geholfen. Du musst dich allerdings zuerst fragen, ob du wirklech genug Platz hast, denn auch eine Wasserschildkröte brauch zimlich viel Platz und nicht nur so ein kleines Becken wie das in den meisten Zoohandlungen der Fall. Informiere dich genau, dann klappt nachher auch alles.

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8 Antworten auf Alter und Pflege sind Themen, die vor allem in der Politik, … Pflege Im Alter

  1. Thomas D. aus O. sagt:
    655 von 673 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Guter Akkulader für AA- und AAA-Akkus, 1. April 2011
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)

    **********************************
    Allgemeine Informationen zum Ladegerät:
    **********************************
    Dieser Akkulader wird unter den Bezeichnungen „Technoline BC 700“, „Accu Doktor BC700“, „Accupower IQ-128“ oder „Voltcraft IPC-1L“ angeboten. Bei allen Bezeichnungen handelt es sich um das identische Gerät. Also einfach den günstigsten Anbieter aussuchen.

    Es können drei Ladeströme eingestellt werden: 200 / 500 / 700 mA
    Es wird automatisch mit dem halben Strom entladen, also: 100 / 250 / 350 mA
    Es können keine anderen Stromstärken eingestellt werden. Aber das ist genug für alle üblichen Anwendungen.
    Bei höheren Strömen besteht sowieso erhöhte Gefahr der Schädigung der Akkus.
    Wer dennoch mit höheren Strömen laden möchte, kann sich die Akkulader „BC 900“ oder dessen Nachfolger „BC 1000“ ansehen. Diese sind genau baugleich, bieten aber höhere Lade- und Entladeströme.
    Das „BC 800“ (baugleich zum AccuPower IQ328) scheint vom Aufbau sehr ähnlich zu sein, hat aber keine Einzelschachttasten, somit können die Ladeschächte nicht mit unterschiedlichen Programmen gestartet werden.

    Beim BC 700 wird jeder Ladeschacht elektronisch getrennt von einander gesteuert. So kann jeder Akku unabhängig voneinander behandelt und bis zur maximalen Kapazität geladen werden.

    Das Gerät hat immer für zwei Schächte zusammen eine Temperaturüberwachung (Metallkontakt über zwei Schächte in der Nähe des Pluspols). Wenn die Akkutemperatur 53 Grad übersteigt wird das Laden unterbrochen. Dabei wird beim Ladestrom „000mA“ angezeigt. Nach dem Abkühlen wird das Laden fortgesetzt. Wird eine Überhitzung bemerkt sollte der Ladestrom verringert werden.

    Das Ladegerät kann einen tiefentladenen Akku nicht erkennen (also wenn die Akkuspannung unter 0,5 Volt abgesunken ist). Dann gibt es folgenden Trick: den leeren Akku und einen geladenen (oder halbvollen) Akku nebeneinander beide mit dem Minuspol auf eine metallische Oberfläche stellen (z.B. auf ein Edelstahlspülbecken) und die Pluspole etwa 5-10 Sekunden mit einem leitenden Gegenstand (z. B. Besteck oder Schlüssel) verbinden. Und dann ab ins Ladegerät :-)

    Nur durch die Bestimmung der Kapazität kann man schlechte Akkus aussortieren.
    Mit diesem Akkulader kann die Kapazität gemessen werden, und das zu einem sehr günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.
    Ich empfehle nur noch Ladegeräte mit Digitalanzeige und Kapazitätsmessung!

    ********************************
    Informationen zur Bedienung:
    ********************************
    Höheren Ladestrom einstellen (standardmäßig ist immer nur der niedrigste Strom vorgewählt):
    Akkus einsetzen, Ladegerät einstecken, nun hat man 8 Sekunden Zeit die Stromstärke mit der Taste CURRENT einzustellen. Während des Ladens kann der Ladestrom nicht verändert werden. Wird ein Akku neu eingesetzt, kann der Ladestrom 8 Sekunden lang verändert werden, aber es kann maximal die Stromstärke ausgewählt werden, die beim Einschalten in Schacht 1 eingestellt wurde.

    Funktion für alle Schächte gleichzeitig einstellen:
    Taste MODE ca. 2 Sekunden gedrückt halten bis die nächste Funktion angezeigt wird, Taste MODE so oft drücken bis die gewünschte Funktion angewählt ist, 8 Sekunden warten bis Display einmal kurz blinkt.

    ********************************
    Funktionsabläufe und Anzeigen:
    ********************************
    Funktion CHARGE:
    Schritt 1: Akku wird vollgeladen damit er anschließend verwendet werden kann
    (Anzeigen: CHARGE, die bisher in diesem Ladezyklus geladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom)
    Schritt 2: Erhaltungsladung, Akku kann verwendet werden
    (Anzeigen: FULL, CHARGE, die in Schritt 1 geladene Kapazität, Dauer des Ladezykluses in Schritt 1, aktueller Erhaltungsladestrom)

    Funktion DISCHARGE:
    Schritt 1: Akku wird komplett entladen (bis 0,9V)
    (Anzeigen: DISCHARGE, die bisher in diesem Entladezyklus entladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Entladezykluses, aktueller Entladestrom)
    Schritt 2: Akku wird vollgeladen damit er anschließend verwendet werden kann
    (Anzeigen: CHARGE, die bisher in diesem Ladezyklus geladene Kapazität, bisherige Dauer dieses Ladezykluses, aktueller Ladestrom)
    Schritt 3: Erhaltungsladung, Akku kann verwendet werden
    (Anzeigen: FULL, CHARGE, die in Schritt 2 geladene Kapazität, Dauer des Ladezykluses in Schritt 2, aktueller Erhaltungsladestrom)

    Funktion REFRESH:
    Schritt 1: Akku wird komplett entladen (bis 0,9V)
    (Anzeigen: DISCHARGE,…

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  2. lockkopf sagt:
    601 von 622 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Mein bisher bestes Ladegerät!, 28. April 2010
    Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)

    Es ist das beste Ladegerät, insbesondere für den Preis, das ich kenne. Es empfiehlt sich ein Ladestrom von 0,2 CA (0,2 mal die Nennkapazität des Akkus als Ladestrom) bis 0,3 CA. Mit dem REFRESH-Programm konnte etliche alte Akkus sehr gut regenerieren. Andererseits konnte ich damit aber auch unbrauchbare Zellen eindeutig identifizieren.

    Durch Teilzyklisierung (weil die meisten Geräte die Akkus schon viel zu früh als leer melden oder zu frühem Nachladen) entsteht ein Memory-Effekt. Was es wirklich ist, sei dahingestellt, es bewirkt jedenfalls einen steileren Spannungsabfall zwischen 1,25V und 1,20V, wodurch die Geräte die Akkus noch früher als leer melden.

    Die Nennkapazität eines Akkus sagt nicht wirklich etwas über die nutzbare Ladung aus. Sogenannte LSD-Zellen (low self-discharge) wie z. B. SANYO eneloop halten die Spannung durch den niedrigen Innenwiderstand viel länger über 1,20V. Je nach Qualität und Zustand des Akkus können bis 1,20V nur 50% oder bis zu 97% der Kapazität entnommen werden. Deshalb ist es auch unmöglich, aus der Spannung des Akkus auf einen Ladezustand zu schließen!

    Spätestens alle drei Monate sollte das REFRESH-Programm laufen.

    Es hat sich gezeigt, dass der Memory-Effekt verringert werden kann, wenn man den Akku mit mindesten 0,2 CA (0,2 mal die Kapazität des Akkus als Ladestrom) bis 0,3 CA lädt. Beispiel bei einem 2000 mA-Akku laden mit 2000×0,25 also 500 mA.

    Der große Vorteil der niedrigen Eingangsspannung von 3V des Ladegerätes liegt darin, dass Netzteil und Ladegerät mit geringeren Verlusten arbeiten.

    Wer das Gerät auch mal an 12V betreiben möchte, könnte sich noch einen Spannungswandler von 12V auf 1,5V / 3V / 4,5V / 5V / 6V / 9V / 12V mit 3A beschaffen z. B. bei: conelek.com/product_info.php?cPath=21_23_34&products_id=1198

    Hinweis:

    Alle intelligenten Ladegeräte diagnostizieren tief entladene Akkus als defekt, weil sie dem Akku keine Reaktionen für ihre Diagnose entlocken können.

    Nur für diese Ausnahmefälle habe ich noch ein dummes Ladegerät. Damit lade ich ca. eine Stunde, um dem Akku so viel Leben einzuhauchen, dass er einem intelligenten Ladegerät wieder „antworten“ kann. Solche Akkus müssen anschließend aber durch das REFRESH-Programm des BC 700!

    Besser ist es, die Akkus gar nicht erst in diesen Zustand kommen zu lassen, sondern vorher (Richtwert: Zellenspannung unter 1,16V = Entladeknick) aufzuladen.

    Lasst die Finger von Ladegeräten, die keine Einzelkanalanzeige von Strom, Spannung, Ladung und Zeit haben und bei denen kein Kapazitätstest möglich ist!!!

    ————————–

    Folgende Aussagen von Rezensenten, die nur einen, zwei und drei Sterne gegeben haben, veranlassen mich, meine Rezension zu ergänzen und hier auf Ladegeräte grundsätzlich einzugehen:

    „Inzwischen hat mich das Gerät mindestens 5 Akkus gekostet“
    „aber manchmal zerstört es Akkus“
    „Dieses Ladegerät kann keine leeren Akkus laden!“
    „Ein Witz, denn mit anderen Ladegeräten kann man sie dann doch laden und ausreichend lange verwenden.“
    „inzwischen 5 bis 10 Akkus, die vorzeitig gealtert sind“
    Einer bat uns: „einmal zu rekapitulieren, wie viele Akkus sie schon verloren haben“

    ***
    Die alten „dummen“ Ladegeräte funktionieren meist so, dass eine Gleichspannung von beispielsweise 12 oder 18V über einen Vorwiderstand an die Zellen angelegt wird. Das bewirkt einen (!) annähernd konstanten Ladestrom. Ggf. kommt noch eine Abschaltung nach beispielsweise 16 Stunden dazu. Damit kann man immer laden, aber auch Überladen. Eine Überwachung, ob überhaupt geladen wird, gibt es nicht. Elektrische Energie wird bei diesen Geräten zu 70% bis 90% an den Vorwiderständen buchstäblich verheizt! Sind dabei die Zellen in Reihe geschaltet, müssen alle Zellenschächte belegt werden, dafür sind die Verluste „nur“ 70%. Kann man die Schächte einzeln belegen, sind die Verluste 90%. Diese Ladegeräte selbst von namhaften Firmen habe ich schon alle weggeworfen.

    Ich hatte mir vor 20 Jahren ein eigenes einfaches Gerät gebastelt, das wenigstens sofort anzeigt, wenn geladen wird. Die Vorwiderstände hatte ich dazu durch Glühlämpchen ersetzt und ich habe zwei Ladekreise, einen mit Batteriehalter für 4 und einen für zwei Zellen jeweils in der energetisch sinnvolleren Reihenschaltung.

    ***
    Dann kaufte ich vor fast vier Jahren mein erstes „intelligente“ Ladegerät „AccuPower AccuManager10“, das immer noch wie folgt beworben wird:
    Einzelkanalüberwachung, Verpolschutz, Überladeschutz,…

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  3. Tomato sagt:
    307 von 320 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Akku-Pflege leicht und sicher!, 5. Dezember 2009
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz (Zubehör)

    Ein gutes Ladegerät ist die halbe Miete. Dieses Ladegerät aber ist echt die volle Miete.

    Habe mir vor ca. 1,5 Jahren paar gute 2,700 mAh Akkus gekauft und sie immer mit einem sehr schwachen, alten Ladegerät geladen. Man kann sich vorstellen, dass es extrem lange dauerte, da das alte Ladegerät nur mit einem sehr schwachen Ladestrom arbeitete, was zwar sehr schonend für die Akkus ist, Problem war aber, dass das Gerät den Ladevorgang nicht überwachte, ein Ausrechnen der Ladezeit war so gut wie unmöglich, weil man nicht weiss wie voll oder wie leer die Akkus immer sind. Resultat: Immer nur zum Teil geladene Akkus.

    Nach dem die Akkus keine gute Leistung mehr brachten, kaufte ich den BC 700 und meine Erwartungen an dieses Gerät waren hoch.

    Ich wurde nicht enttäuscht! Dieses Ladegrät übernimmt die gesamte Pflege der Akkus selbstständig und ist 100% verlässlich!

    Man verbindet das Ladegerät mit dem Netzteil, steckt es in die Steckdose – das Ladegerät ist dann betriebsbereit.

    Anschliessend einfach 1 bis 4 Akkus einsetzen und ein Laden mit einem schonendem Ladestrom beginnt von alleine.

    Möchte man die anderen Funktionen oder einen höheren Ladestrom nutzen, drückt man die entsprechenden Tasten, die ich übrigens im Gegensatz zu einigen Berichten hier für sehr gut bedienbar halte. Die Tasten besitzen einen sehr guten Druckpunkt und man kann sie nicht aus Versehen drücken. Nach paar mal üben hat man sehr schnell den Dreh raus! Einfach die gut beschriebene Anleitung lesen, man versteht die einzelnen Funktionen schnell!

    Großer Vorteil ist, dass es völlig unwichtig ist wie viele Akkus man lädt, weil alle Ladeschächte komplett unabhängig von einander arbeiten.

    Ich bereue, dass ich paar ganz billige Akkus entsorgt habe, ich bin sicher mit dem Ladegerät und seiner extrem nützlichen Refresh-Funktion, bei der die Akkus einige male ent- und aufgeladen werden, bis sie wieder leistungsfähig werden, könnte ich die Akkus sicher noch lange nutzen.

    Meine guten 2700er Akkus konnte ich wieder auf die volle Leistung refreshen.

    Die Anzeige ist extrem praktisch. So hat man eine extrem zuverlässige Kontrolle über alle Vorgänge und ein sicheres Gefühl.

    Wenn man das Maximale aus seinen Akkus raus holen will und das für eine lange Zeit, braucht man dieses Ladegerät.

    Uneingeschränkt empfehlenswert!

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  4. kessy231005 sagt:

    Von einer Wasserschildkröte rate ich dir ab.
    Ich selbst habe eine Gelbwangen Schmuckschildkröte ( Wasserschildi), die Pflege ist sehr aufwendig und die Tiere können schnell Krank werden, also nix für Anfänger.
    Ich denke ob eine Schildkröte pflegeleicht ist, liegt immer im Auge des Betrachters.
    Wichtig ist bei einer Landschildkröte natürlich neben dem Terrarium der Auslauf im Sommer draußen.
    Wobei da auch viele Sachen zu beachten sind um die Schildi zu schützen.
    Ich würde dir eine Griechische Landschildkröte empfehlen.
    Sie wird nicht ganz so groß wie die meisten Landschildkröten.
    Am besten du informierst dich erstmal ein bisschen im Netz und legst dir Bücher zu.
    Schildkrötenhaltung ist nicht immer so einfach wie man denkt.
    Informiere dich vorher bitte ausgiebig, denn wie du sicher weißt können Schildis bei Artgerechter Haltung sehr alt werden.

  5. mausli_2000 sagt:

    gut das du dich schonmal infomierst…also die größe hängt nicht von der pflege ab. du mußt nur wissen das je größer das tier ist ,um so mehr platz brauchst du.
    in der regel braucht jede landschildkröte winterschlaf. die wasserschildkröte, kommt dann auf die jeweilige art an.
    es gibt bei schildkröten sooo viele dinge zu beachten, die ich gar nicht alle hier benennen kann.

    klicke einfach mal den link an..hoffe du bekommst dan auch noch gute infos!!

    kleiner rat..-bitte infomiere dich NIE in einem ZOO-geschäft..diese haben meißt keine ahnung und wollen dir nur etwas verkaufen!!!

  6. Zippo sagt:

    Jede Schildkröte braucht Pflege: Ausreichend Auslauf bzw Ausschwimm, passende Beleuchtung, artgerechte abwechslungsreiche Ernährung, dem Herkunftsgebiet angepasste Temperaturen im Jahresverlauf u.v.m.

    Bedenke auch, dass eine Schildkröte eine Anschaffung fürs Leben ist!

    Was Wasserschildkröten angeht, kann ich zu Klappschildkröten raten. Die werden nicht so groß (max 14-18cm je nach Art) und die mittelamerikanischen Arten brauchen keinen Winterschlaf.
    Siehe http://www.klappschildkroete.de

    Viele Grüße von Zippo

  7. Vincent K sagt:

    Super mutant nija hero turtels.
    ohne witz!

  8. surfina sagt:

    ne schildkröte aus plastik 😉

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