Wenn Angehörige die Pflege Zuhause leisten

RP-Aktion zum Thema Schlaganfall
Anschließend stehen die Referentinnen Kamilla Polok und Norvic Kiendl („Pflege zu Hause“) sowie Dr. Martina Nolden-Koch, Oberärztin für Neurologie in der Zeit von 16.30 bis 17.30 Uhr für Fragen zur Verfügung. Vorab wird am heutigen Montag in der Zeit …
Read more on RP ONLINE

Pflege braucht auch Männer
Denn die erfassen die Hauptpflegeperson – das sind wirklich überwiegend Frauen“, betont Reuyß. Aber die private Pflege zu Hause werde selten allein von den Frauen bewältigt, sondern dies geschehe mit Hilfe von Verwandten, Bekannten und Nachbarn.
Read more on Badische Zeitung

Verstehen Sie Ihre Versicherung?
Pflegezusatzversicherung: Eine Pflegetagegeldpolice leistet ein Tagegeld im Pflegefall, egal, ob man im Pflegeheim oder zu Hause versorgt wird. Doch aufgepasst: In manchen Bedingungen heißt es, die Pflege zuhause muss von einer „examinierten …
Read more on Main-Spitze

Gedenken an die Euthanasie-Opfer am authentischen Ort
und deren Freundin Hedwig zeigt, als sie noch zu Hause lebte. Nach den drei … „Dieses wurde nun dezentral mithilfe von Medikamenten und durch systematische Unterernährung in zahlreichen Pflege- und Heilanstalten fortgeführt.“ Die genaue Zahl der …
Read more on Berliner Morgenpost

Harvey James Herren-Pyjama gestreift Polycotton Marineblau-Rot Größe 6

Harvey James Herren-Pyjama gestreift Polycotton Marineblau-Rot Größe 6

  • Klassischer Herren-Pyjama Harvey James Polycotton Schlafanzug Hausanzug
  • Langarm Knopfleiste vorne Brusttasche am Oberteil
  • Elastischer Gummibund Und Knopfleiste
  • 35%Baumwolle 65%Polyester

Hochwertiger Herren-Pyjama auch als Hausanzug tragbar von Harvey James. Langarm Knopfleiste vorne Brusttasche und Elastischer Gummizug Hose mit Knopfleiste. 65%Polyester 35%Baumwolle

Unverb. Preisempf.: EUR 28,99

Preis:

Frage von Servus: Warum wollen meine Eltern nicht, dass ich einen Hund bekomme?
Also ich weiss es gibt schon sehr viele Thread´s dazu nur ich habe mich nie in diesen Thread´s wieder gefunden.

Also ich bi 13 Jahre alt un pflege nun schon seit fast 1 Jahr den Wunsch einen Hund bei mir zu halten. Nur meine Eltern verbieten dies ohne wenn und aber.

Da meine Eltern selbstständig sind, ist es nicht möglich dass wir mal in den Urlaub fahren, obwohl genügend Geld vorhanden ist, (wir waren schon seit etwas mehr wie 3 Jahren nicht mehr von zuhause weg, mal abgesehen von Tagesausflügen)!!

Allergie?? NEIN Ich reagiere zwar auf manche Sachen allergisch aber NICHT auf Hundehaare(wir waren beim Artzt und haben nen Allergietest machen lassen, da waren Hundehaare bei).

Genug Zeit ist vorhanden und Frühaufsteher bin ich auch (meistens stehe ich zwischen 5 und 6 Uhr auf).

Also ich habe keine Ahnung warum meine Eltern schlicht weg abblocken.

Hättet ihr Vielleicht eine Ahnung warum die das nicht wollen??
Meine Mutter sucht immer wieder nach ausreden wie… der Hund ist zu teuer… oder…. so einen grossen Hund wollen wir nicht haben…. und 1x war ein Hund sogar schon zu KLEIN!!
Ich kenne den Kontostand meiner Eltern das Geld haben wir

Beste Antwort:

Answer by Wilken
Denke daran, Du übernimmst eine grosse Verantwortung für das Tier. Versicherung, Futter und Tierarztbesuche schlagen gewaltig ins Geld und Haushunde verdrecken auch das Haus (es sind nunmal keine Innentiere). Jeden Tag, ob es schneit, stürmt oder giesst will er Gassi gehen und Kinobesuche zum Beispiel sind mit Hund nicht erlaubt. Und man kann die Liste beliebig weiterspinnen.

Geben Sie Ihre eigene Antwort in den Kommentaren!

Private Pflege und Hilfe Daheim

Kontakt: http://www.betreuungsfinder.de/kontakt-24h-pflege Der Betreuungsfinder ist ein Verzeichnis für Pflege und Hilfe Daheim in Ihrer Nähe. Sie brauchen H…

Oben von Pflege Zuhause

Dieser Beitrag wurde unter Pflege zu Hause abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten auf Wenn Angehörige die Pflege Zuhause leisten

  1. *Res* sagt:

    Vielleicht können sie sich das im Moment nicht leisten…. wie du schon erwähnt hast: zu teuer?

    Oder sie haben angst?

  2. Fiene sagt:

    Vielleicht wollen sie die Verantwortung nicht übernehmen. Der Hund muss regelmäßig raus bei Wind und Wetter, braucht Futter, tierärztliche Versorgung, Impfung, Erziehung, bringt auch Schmutz in die Wohnung, riecht bei Regenwetter nicht besonders gut – das alles ist nicht jedermanns Sache.

    Ich bin selbst Hundehalterin und liebe meine Hündin – aber ich sehe auch, dass sie Arbeit macht und es manchmal mit Einschränkungen verbunden ist.

    Du bist 13 und möchtest jetzt einen Hund. Was ist, wenn Du 15,16,17,18 bist und lieber mit Deinen Freunden oder mit Mädels auf die Piste willst? Oder auch arbeiten gehst oder zum Studieren?
    So ein Hund lebt ein paar Jahre, da kann sich gerade bei einem jungen Menschen einiges ändern. Wer kümmert sich dann um den Hund? Deine Eltern, die den ganzen Tag arbeiten?

    Auch die Kosten für einen Hund sind nicht unbedingt zu unterschätzen. Neben Futter ist es z.B. auch die Steuer, evt. eine Hundeschule, Tierarztkosten, eine Haftpflichtversicherung…

    Wenn Deine Eltern absolut dagegen sind, hat es auch wenig Sinn, sich durchsetzen zu wollen – einen Hund in ein Familie zu nehmen, ist eine Familienentscheidung, die muss von allen getragen werden.

  3. samuel200697 sagt:

    Mit 13 hat man noch ganz viele Interessen. Da kann es sein,dass morgen schon was ganz anderes angesagt ist. Neue Freunde,eine Freundin, neues Hobby. Dann hast Du vielleicht gar keine Zeit mehr.
    Man muß einfach immer da sein für einen Hund. Natürlich kannst Du ihn auch in einen Zwinger sperren, bis Du dann wieder Zeit hast aber ich denke Deine Eltern haben einfach Angst der Hund sitzt dann da und Du bist mit andrem beschäftigst. Wenn Deine Eltern selbstständig sind haben die auch keine Zeit. Was dann? Wie wäre es denn mit einer Katze? Die braucht nicht so viel Zeit.

  4. leuchtfalter sagt:

    Meistens stecken Ängste der Eltern dahinter. Das kann ich als Vater so bestätigen. Man hat irgendeine Befürchtung, die man seinem Kind aber so direkt nicht sagen will. Und übersieht über diese Angst alle anderen Vorteile. Das ist als nicht wirklich logisch und rational begründet. Darum ist es auch nutzlos, mit den Eltern auf logischer Ebene zu diskutieren.

    Und oft wissen die Eltern auch selber gar nicht so genau, warum sie dagegen sind, sie haben einfach nur ein „ungutes Gefühl“ im Bauch und suchen selber händringend nach der Erklärung, was es eigentlich ist, wovor sie Angst haben.

    Darum sind „zu klein“, „zu teuer“ usw. alles nur vorgeschobene Gründe, weil sie sich anders nicht ausdrücken können.

    Mal ein Beispiel:
    Seit 3 Jahren nicht in Urlaub. Die Eltern sind darüber bestimmt nicht froh. Sie würden gerne in Urlaub. (ich bin auch selbständig, kann das nachvollziehen, kann nämlich auch nicht weg.) Und sie haben vielleicht das Gefühl, dass es mit einem Hund, noch viel schwieriger wird, zusammen Urlaub zu machen. Es ist noch ein weiterer Stein, auf dem Weg zum Urlaub. So oder ähnlich könnten die Ängste aussehen.

    Oder ein Hund könnte das Haus beschädigen – zum Beispiel mit seinen Krallen den Parkettfußboden beschädigen, oder die Türen wenn er versucht sie zu öffnen. Deine Eltern haben hart gearbeitet für euer Zuhause, und du glaubst gar nicht, wie sehr es schmerzt, wenn man sieht, wie dann ein Haustier das wofür man gearbeitet und auf Urlaub verzichtet hat, zerfleddert. Auch darin könnte die Angst bestehen.

    Ein Vorschlag von mir – engagiere dich doch mal ein wenig im Tierheim. Dort ist man froh über jeden, der mit den Hunden ein wenig spazieren geht. Du sorgst dann dafür, dass auch die Eltern etwas in Kontakt kommen mit den Tieren die du ausführst, und vielleicht nimmt das die Bedenken der Eltern.

    Und auch ich sage, dass ein Haustier eine Entscheidung der ganzen Familie ist, also irgendwo auf Mehrheit basieren muss. Du wirst nicht immer dich um den Hund kümmern können, denn du bist auch in der Schule oder sonstwie mal weg – dann bleibt die Arbeit an den Eltern hängen – also haben sie da auch mit zu entscheiden, ob sie das wollen.

    Aber wie gesagt, die „Hemmschwelle“ der Eltern könnte bröckeln, wenn du dem Tierheim aushilfst und dich da schon als guten „Tierpfleger“ darstellst und auch die Eltern schon hin und wieder den einen oder anderen Hund zu Gesicht bekommen. Mittelgroße, ruhige, lieb ausschauende und schutzbedürftige Tiere haben da sicher den besten Erfolg 😉

    Wenn das nicht hilft – dann eben die Entscheidung der Eltern respektieren.

  5. Cool R sagt:

    ich denke das problem ist, dass deine eltern viele nachteile bei einem hund sehen. zb. wollen deine eltern keinen hund, denn sie werden denken dass wenn du keinen bock mal hast oder keine zeit usw. wer soll sich dann um den hund kümmern? deine eltern bestimmt net die haben zu wenig zeit. denke daran versicherung, futter, hygiene, tierarztbesuch und mindestens 3 mal rausgehen mit dem hund egal was für ein wetter herrstcht. bedenke daran dass es große aufgaben sind und du musst große verantwortung übernehemen,. (ein hund ist kein spielzeug) es ist so als würdest du später mal ein kind bekommen => verantwortung usw.was ich schon erwähnte. außerdem wird dein hund auch min. 15 jahre alt werden und dass ist eine lange zeit.

    ich kann dich aber auch sehr gut verstehn, denn früher in deinem alter hatte ich auch den selben wunsch und es klappte bis heute nicht. bin heute 16 und muss ehrlich sein ich bin froh dass meine eltern dagegen waren, es wäre bestimmt sehr schwer für mich gewesen, aber viell. kaufe ich mir später einen hund und ich denke das kannst du dann auch machen, wünsch dir trotzdem viel erfolg und denke noch mal nach ;D

  6. je.baumeister sagt:

    Setz´Dich doch mal mit dem Tierheim in deiner Stadt in Verbindung. Vielleicht kannst Du eine Patenschaft übernehmen, oder einen (oder mehrere) Hunde ausführen und eventuell sogar mit nach Hause nehmen? Und bedenke bitte: Was willst Du mit einem Hund, den Deine Eltern hassen?

  7. Conny N sagt:

    Mache deine Schule fertig, absolviere eine Ausbildung, such dir eine Arbeit/ eine Wohnung und dann (wenn Zeit und Geld vorhanden sind) nimm dir einen Hund.

    Deine Eltern wollen sich die Verantwortung und die Arbeit, die ein Hund nunmal macht, nicht zumuten. Und das ist ihr gutes Recht!

    Wenn du später einen halten möchtest und kannst, dann tu es.

    Wenn sie dir keine Antwort auf den Grund geben, dann frage sie doch einfach! Setzt euch zusammen uns redet. Bleib ruhig und sachlich. Du möchtest etwas, also benimm dich entsprechend. Keine Heulereien, kein Generve, kein Gemotze (Pubertät läßt grüßen).
    Schreib dir ihre Bedenken auf und dann überlege in den nächsten Tagen, wie du ihre Argumente brechen kannst.

    Du kannst sie evtl überzeugen; überreden aber nie!

  8. Lumina sagt:

    Dazu: Ein Erfahrungsbericht meiner Mutter:
    Ich muss dazu sagen, meine Mutter hat mit 15 ihren ersten Hund bekommen. Während sie in der Schule war, haben sich ihre Eltern gekümmert. Mit 18 ist sie in eine kleine Wohnung gezogen und hat den Hund mitgenommen. Sie hat eine Ausbildung gemacht bei der sie von 8-12 Uhr und dann nochmal von 14-19 Uhr weg war. Sie musste vor der Arbeit mit dem Hund gehen, dann musste sie in der Mittagspause nochmal nach Hause und mit dem Hund gehen und abends nochmal. Außerdem hat es ihr immer das Herz gebrochen, den Hund alleine in der kleinen Wohnung zurückzulassen. Das war Stress pur!

    Überleg dir das alles bitte gut, bevor du deine Eltern weiter bearbeitest.
    Meine Mutter hat folgendermaßen geschafft:

    Sie wurde immer schlechter in der Schule, musste sogar die 7.Klasse wiederholen. Da hat ihr Vater gesagt: Wenn du jetzt bei der Wiederholung einen Noten-Durchschnitt von 2,0 schaffst, bekommst du entweder ein Mofa, 1000€ oder einen Hund. Sie hat sich wie verrückt angestrengt und es geschafft und klar, was sie gewählt hat. 😉 Vielleicht kannst du deinen Eltern auch sagen, wenn du die und die Noten hast, dann schenken sie dir einen Hund. Es wird sie sicher beeindrucken, dass du dich so einsetzt.

    Wenn der Hund mit seinem ganzen Charme und seinem Charakter erst mal im Haus ist, dann werden ihn deine Eltern sicher auch lieben! Viel Glück!

  9. melquisedec sagt:

    Hast du dich schon einmal gefragt ob du auch reif bist Verantwortung zu übernehmen, denn ein Hund, egal ob gross oder klein, verlangt, wie auch ein Kleinkind, konsequente Betreuung. Deine Freizeit ist eventuell durch einen Hund auch stark eingeschränkt. Überleg es dir gut ob du diese Verantwortung tragen kannst.

    Gruss melquisedec

  10. Lisa g sagt:

    hallo!
    du hast ja sehr viel geschrieben.ich frage mich aber warum deine eltern keinen hund wollen.sie sagen : zu klein. aber das ist doch kein grund.das würde ich erst einmal herausfinden.
    wenn deine eltern aber immer noch keinen hund haben wollen könntest du es als „Hundebabysitter“ probieren.vielleicht sehen deine eltern dann wie wichtig es dir ist.
    viel glück ♥

  11. benjamina05 sagt:

    Ich stimme „je.baumester“ vollkommen zu! Deine Eltern möchten keinen Hund, weil sie wissen, was da auf einen zukommt und du mit 13 das noch gar nicht absehen kannst.Du wirst bald ganz andere Interessen haben u.dann hängt dein Hund bei deinen Eltern,bzw. ist alleine.Das gibt es leider überall zu sehen. Mein Tipp ebenfalls:
    Gehe in ein Tierheim,kümmere dich dort um die Ärmsten und geh mit ihnen spazieren, hilf bei der Zwingersäuberung und mach dich erstmal schlau,was ein Hund so braucht. Mit dieser Erfahrung kannst du dir dann evtl. einen Hund zulegen, denn wenn deine Eltern SEHEN,dass du dir etwas Sinnvolles einfallen lässt,anstatt zu quengeln, werden sie mit dich reden lassen, da bin ich sicher. Du weiß v.a. dann, was du mit deinem Hund tun musst,damit er glücklich ist und du auch.

Schreib einen Kommentar zu Fiene Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *