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Der Zwang in meiner Nähe – Rat und Hilfe für Angehörige zwangskranker Menschen: Rat und Hilfe für Angehörige von zwangskranken Menschen

Der Zwang in meiner Nähe - Rat und Hilfe für Angehörige zwangskranker Menschen: Rat und Hilfe für Angehörige von zwangskranken Menschen

Verständlich und mit zahlreichen Fallbeispielen geschrieben leistet dieser praxisnahe Ratgeber einen wichtigen Beitrag zum Umgang mit dem Zwangserkrankten.Verständlich und mit zahlreichen Fallbeispielen geschrieben leistet dieser praxisnahe Ratgeber einen wichtigen Beitrag zum Umgang mit dem Zwangserkrankten.

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3 Antworten auf Pflegemassnahmen Der Zwang in meiner Nähe – Rat und Hilfe für Angehörige zwangskranker Menschen: Rat und Hilfe für Angehörige von zwangskranken Menschen

  1. Dr. Heike Ewers sagt:
    8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Unterstützung für Angehörige, 25. Juli 2010

    In diesem Buch werden endlich auch Angehörige ausreichend und verständlich über die Erkrankung Zwangsstörung informiert. Als Therapeutin empfehle ich das Buch als Lektüre für die Angehörigen von Patienten mit einer Zwangsstörung. Es gibt den Angehörigen eine Möglichkeit sich mit der Erkrankung auseinanderzustetzen und ein Verständnis für ihren Partner oder ihr Kind zu entwickeln. Weiter erhält es aber auch ein reiches Angebot an Informationen, wie man selbst mit einer Person, die erkrankt ist umgehen kann und vor allen Dingen sich selbst von der Krankhiet distanzieren kann. Es gilt zu begreifen, dass eine Person erkrankt ist aber nicht nur Zwang ist. Dieser Blick ist gerade für die nächsten Angehörigen als wichtig zu begreifen, sonst kann einen das System des Zwanges komplett mit einbezeihen und als Angehöriger verliert man die eigene Lebensqualität. Das Buch gibt eine gute Möglichkeit sich deutlich vom Zwang abzugrenzen, aber die Person weiter zu lieben und zu schätzen. Es gilt in meinem therapeutischen Kontext als Lektüre, auf die sich dann in Angehörigengesprächen bezogen wird.

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  2. F. Brunner sagt:
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    emfehlenswert für Angehörige von zwangskranken Personen, 25. Oktober 2010

    Das Buch ‚Der Zwang in meiner Nähe ‚ Rat und Hilfe für Angehörige zwangskranker Menschen‘ von Rufer & Fricke (2009) ist ein psychologisches Sachbuch, das speziell an Angehöriger von Personen mit Zwangserkrankungen gerichtet ist. Der Ratgeber ist in sieben Kapitel unterteilt, die jeweils wiederum in weitere Unterkapitel untergliedert sind und mit einer kurzen Zusammenfassung der wichtigsten Punkte schließen.
    Das Buch ist nach meinem Ermessen ohne Einschränkung für Angehörige von zwangskranken Personen empfehlenswert. Die Autoren zeigen sich als wahre Experten, die ihre Zielgruppe genau kennen. Dadurch gelingt es den Autoren deren Nöte zu thematisieren und auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Bewundernswert ist, dass das Buch ohne Fachvokabular auskommt und es schafft kurze pointierte Kapitel zu verfassen, in denen keine überflüssige, aber die entscheidenden Informationen gegeben werden. So werden v.a. in den ersten Kapiteln die Informationen über Zwangserkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten auf das wesentliche reduziert und durch Fallbeispiele der Zielgruppe nahe gebracht. Zudem erleichtern farblich abgehobene Kästen, in denen die wichtigsten Punkte, Elemente, Kriterien oder Empfehlungen stichpunktartig zusammengefasst werden, dem Leser das Verständnis. Den entscheidenden Anliegen der Angehörigen, wie sie sich richtig verhalten und unterstützend wirken können ohne dabei selbst ihre persönlichen Grenzen zu übergehen, wird dagegen im Vergleich mehr und ausreichend Raum gelassen. Als sehr gelungen und hilfreich bewerte ich insbesondere die Beantwortung der häufig gestellten Fragen von Angehörigen in Kapitel 6. Ausschlaggebend für meine uneingeschränkte Leseempfehlung ist zum einen die Wertschätzung und Anerkennung, die die Autoren den Angehörigen im ganzen Buch und explizit in Kapitel 5 vermitteln, und zum anderen dass auch die Schwierigkeiten, Belastungen, Rückschläge und Fehlverhalten (‚Es gibt keinen perfekten Helfer.‘) offen von Rufer & Fricke angesprochen werden. Das Buch verspricht somit kein Allheilmittel, das bei allen den Zwang besiegt, aber es zeigt Wege auf und ermutigt.

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  3. K. Seffzek sagt:
    5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    sehr empfehlenswerter Ratgeber für Angehörige und Interessierte, 23. Juni 2010
    Von 

    Das vorliegende Buch ist ein Ratgeber für Familienangehörige, Partner, Freunde, Arbeitskollegen und andere Menschen, die einem Zwangskranken nahe stehen.Es ist in sieben informative Kapitel gegliedert. Im ersten Kapitel werden Zwangserkrankungen im Allgemeinen beschrieben und verschiedene Zwangsarten (z.B. Wasch- und Reinigungszwänge) näher erläutert und mittels Fallbeispielen beschrieben. Außerdem bietet das erste Kapitel eine Checkliste, die als Überblick über die verschiedenen Arten von Zwängen dient. Da Zwangsstörungen Ähnlichkeiten mit einer Reihe von anderen psychischen Erkrankungen aufweisen, verdeutlichen die Autoren dem Leser eine Abgrenzung des Zwangs durch Erklärungen und Beispiele. Ob eine Angewohnheit noch normal ist, oder doch schon zwanghaft, kann nicht immer leicht beantwortet werden und bedarf genauerer Untersuchung.
    Das 2. Kapitel widmet sich der Entstehung von Zwangsstörungen und warum sie mit der Zeit nicht von alleine wieder weggehen. Die Autoren verdeutlichen, dass an der Entstehung von Zwängen immer mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Als Angehöriger ist man oftmals in die Zwangsrituale eingebunden und bestärkt (oft unbewusst) den Betroffenen in seinem Zwangsverhalten.
    Im darauf folgenden Kapitel werden dem Leser Selbsthilfe- und Therapiemöglichkeiten für Menschen mit einer Zwangsstörung aufgezeigt. Es wird auf verschiedene Arten von Psychotherapie eingegangen und die Behandlungsabläufe erklärt, wodurch dem Leser ein klares Bild vermittelt wird. Weiterhin werden die häufigsten Medikamente, die bei einer Zwangserkrankung in Frage kommen erklärt.
    Doch wie kann man einem Betroffenen konkret helfen? In Kapitel 4 wird explizit noch einmal auf diese Fragestellung eingegangen. Das A und O ist es, sich um den Betroffenen und auch um sich selbst zu kümmern. Denn nur wem es selbst gut geht, kann diese Stärke an den Betroffenen weitergeben und ihn unterstützen. Mit Beispiel-Gesprächen und Empfehlungen geben die Autoren dem Leser eine solide Grundlage an Informationen mit an die Hand, um dem Betroffenen eine gute Hilfe zu sein und auch bei Übungen unterstützen zu können.
    Im Kapitel 5 findet der Leser gute Tipps, um die eigene Balance aufrecht zu halten und selbst gesund zu bleiben. Im sechsten Kapitel gibt es eine Art FAQ, was häufig aufkommende Fragen direkt beantwortet. Direkt im Anschluss findet man als Leser im letzten Kapitel die Literaturangaben, die Anreiz zu weiteren hilfreichen Büchern geben. Außerdem listen die Autoren Selbsthilfeempfehlungen und einige Kontaktadressen auf, die dem Leser die Möglichkeit geben, sich weiter zu informieren und Betroffenen direkt Anlaufstellen empfehlen zu können.
    Insgesamt ein sehr empfehlenswerter Ratgeber für jeden, der sich über das Thema Zwang informieren möchte. Es werden viele Fakten anhand von Beispielen anschaulich erklärt, wodurch auch Angehörige oder Freunde die Zwangs-Problematik gut nachvollziehen können.

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